-
-
Wieder in den Schären
Marstrand ist unser Highlight dieses Törns. Auch den Sonntag verbrachten wir dort. Bei bis zu 8 Bft ab Nachmittag fühlten wir uns im Hafen auch gut aufgehoben. Die Festung muss man übrigens unbedingt besichtigen.
Wie alles hier bestens erhalten und der Ausblick unbeschreiblich.
Heute ging es wieder raus in die Schären. Zurück nach Högö. Wir können nicht genug haben von Sonne, Mehr und Ausblick…Trip: 5 sm. Total: 254 sm
Position: N 57° 50,785 E 11° 37,663′ -
Allein unter Schweden
Als eines der letzten Schiffe verließen wir Högö und segelten durch enge Passagen zwischen den Schären durch die SW Zufahrt nach Marstrand.
Die Stadt ist, trotz des nicht mehr so sommerlichen Wetters, wunderschön. Super gepflegt, sauber und in einer tollen Landschaft.
Der Gästehafen ist Top, Liegegebühr alles (!) inclusive ca. 20 EUR. Nur Schweden um uns rum. Alle Deutsche haben wir wohl hinter uns gelassen. Gar nicht so übel!Position: N 57°53,052′ E 11°35,241′
Trip: 5 sm. Total: 245, sm -
-
Strand und Berg – Kungsö
Szenenwechsel. Sind heute von Malö Hamn nach Kungsö gesegelt. Sandstrand und eine ganz schön hohe Schäre. Beides haben wir mitgenommen. Seltsame Ankernachbarn gibt es hier. Ein Motorboot aus Hamburg mit Hängegeranien am Achterschiff, Decksalon-Schiff mit Kuchenbudenburg…
Wir waren wieder Baden. Das Wasser ist noch kälter, aber wir gewöhnen uns langsam dran.Position: N 57°33,455′ E 11° 46,856
Teil 17 sm. Summe 215 sm. -
Tag 5 – Chillen in Malø Hamn
Heute war extremes chillen angesagt. Langes ausschlafen und frühstücken, Dingifahren, Schärenbaden (echt kaaalt!) und Barbecue zum Dinner.
Malø Hamn gefällt uns so gut, dass wir noch bleiben…
Wir sind angekommen in Schwedens Westschären! -
Tag 4 – Schluss mit lustig
Der 4. Tag entpuppte sich als Schwerwetter-Trainings-Tag. Mit den vorhergesagten 4-5 Bft war das angenehme Segeln nach dem Kullen auch schon vorbei. Für den Rest des Tages kachelte es mit 6 – 7 Bft aus West, am Abend sogar mit 8 Bft. Mit der entsprechenden Welle von bis zu 3 m. Dennoch hielten wir durch und erreichten nach 16 Stunden, zum Sonnenuntergang, Malø Hamn.
Trip: 87 sm. Total: 198 sm.
Position vor Anker: N57°21,87
E 11°58,583. -
Tag 3 – Starkwindstop in Helsingør
Von Höllviken segelten wir an Kopenhagen vorbei nach Norden. Am frühen Nachmittag drehte der Wind mal wieder auf. 7 Bft. Spasssegeln gehtb anders. Auf 10 Meilen kreuzen bei 6-7 Bft hatten wir keine Lust und liefen deshalb Helsingør an. Hafen rappelvoll. Machten schließlich im Päckchen an einer echt starken Forgus Yacht fest. Wetter sommerlich. Zum Dinner gab’s Spaghetti al Gamba. Logenplatz inklusive. Mit Blick aufs Schloss…
Position: N 56°02,658′ E 12°37,083
Log: 38sm. Summe: 111sm
° -
Die Leinen sind gelöst. Tag 1.
Nach ganz, ganz großem Einkauf, sind wir heute noch bei leichten nördlichen Winden zur Reede Barhöft gesegelt. Teilweise auch unter Motor, denn der Wind war oft recht schwach.
Vor Barhöft liegen neben uns noch weitere 6 Segelyachten. Auch Barhöft sieht voll aus. Nervig, wie immer, die vielen Angler-Motorboote. Alles andere Top! Kaum Wind, super Sonnenuntergang und zum Dinner gab’s Dorsch mit Tomatenreis.
Statistik: 16:50 – 20:10; 15 sm; 15 sm.
Position: N 54° 26,366579‘ E013°02,66012‘ -
Vatertagstörn

Das lange Wochenende nach Vatertag nutzten wir für einen kleinen Törn in die Boddenlandschaft. Ziel war Prerow.
Gemäß NfS waren nur partielle Mindertiefen zu erwarten, und das nur im Bereich nördlich der Verzweigung, westlich der Meiningen Brücke (WSA Stralsund, NfS)
Vom ursprünglichen Plan, die Meiningen Brücke am Vatertag, um 17.45 Uhr, zu passieren, ließen wir ab und blieben stattdessen beim Zingster Yacht Club, wo wir zuvor nur die Wartezeit verbringen wollten.
Wetter war herrlich, kein weiteres Boot am Steg besetzt und der Ausblick einfach zu schön. Weniger schön allerdings die Liegegebühr, neben der auch noch eine Kurtaxe i.H.v. 2,80 EUR pro Person zu entrichten war. Das einzig gute daran sind vermutlich die freibleibenden Liegeplätze, für diejenigen, die immer noch in Zingst anlegen wollen.
Am nächsten Morgen lagen wir rechtzeitig vor der Meinigen Brücke und nutzten die Öffnung um 9.45 Uhr. Danach wurde es spannend. Zwischen Tonne 28a und 27 versandet das Fahrwasser von Süden her. Wir blieben hängen, konnten uns aber leicht wieder freifahren. Nach dem Abzweig in den Prerower Strom, zwischen RGR-Tonne und P2/P4 hingen wir, mittig im Fahrwasser, wieder fest. Mit viel Gas und Ruder hart Sb kamen wir wieder frei und „drüber“. Bis P10 war die Wassertiefe dann etwa 1,80 Meter im Prerower Strom dann immer deutlich über 2 Meter. Auf dem Rückweg hielten wir uns an der besagten Stelle direkt auf dem grünen Tonnenstrich, auch dort jedoch wieder leichtes hängenbleiben. Mit DANJA kommen wir definitiv erst nach dem nächsten ausbaggern wieder. Über 1,5 M Tiefgang besteht hier das Risiko, allein nicht wieder freizukommen.
Der Prerower Strom selbst ist einen Törn absolut wert. Herrliche Natur, Kraniche, Schwäne und andere Wasservögel, wohin man auch schaut, während man auf dem, in einen breiten Schilfgürtel eingebetteten Strom, durch die grünen Wiesen fährt oder segelt.
In Prerow selbst waren wir bis zum späten Nachmittag der einzige Gastlieger, nur drei weitere, deutlich kleinere Segelboote kamen noch hinzu.
Den Strand erreicht man in ca. 20 min zu Fuß. Sollte man unbedingt einplanen.
Der Hafenmeister ist freundlich, die Liegegebühr günstig. Alle Einkaufsmöglichkeiten liegen fußläufig im Ort. Wir bleiben nur eine Nacht, am Samstag ging es zurück nach Barth, wo noch einige Arbeiten am Schiff anstanden.










Logbuch
Kurzeinträge von Törns und Reisen, in der Regel von unterwegs, via Handy & co.






