Logbuch

Kurzeinträge von Törns und Reisen, in der Regel von unterwegs, via Handy & co.

  • Göteborg

    Kleiner Kulturschock. Heute ging’s von Kungsö ins Zentrum Göteborgs. Zentraler geht’s wohl nicht, mit allem, was Großstädte zu bieten haben. Liegegebühr entsprechend. >30€.
    Trotzdem sympathisch. Und die Sonne scheint dazu…

    image

    Position: N 54° 42,702 E 11° 57,891
    Trip: 13 sm. Total: 228 sm.

  • Strand und Berg – Kungsö

    Szenenwechsel. Sind heute von Malö Hamn nach Kungsö gesegelt. Sandstrand und eine ganz schön hohe Schäre. Beides haben wir mitgenommen. Seltsame Ankernachbarn gibt es hier. Ein Motorboot aus Hamburg mit Hängegeranien am Achterschiff, Decksalon-Schiff mit Kuchenbudenburg…
    Wir waren wieder Baden. Das Wasser ist noch kälter, aber wir gewöhnen uns langsam dran.

    image

    Position: N 57°33,455′ E 11° 46,856
    Teil 17 sm. Summe 215 sm.

  • Tag 4 – Schluss mit lustig

    Der 4. Tag entpuppte sich als Schwerwetter-Trainings-Tag. Mit den vorhergesagten 4-5 Bft war das angenehme Segeln nach dem Kullen auch schon vorbei. Für den Rest des Tages kachelte es mit 6 – 7 Bft aus West, am Abend sogar mit 8 Bft. Mit der entsprechenden Welle von bis zu 3 m. Dennoch hielten wir durch und erreichten nach 16 Stunden, zum Sonnenuntergang, Malø Hamn.
    Trip: 87 sm. Total: 198 sm.
    Position vor Anker: N57°21,87
    E 11°58,583.

  • Tag 3 – Starkwindstop in Helsingør

    Von Höllviken segelten wir an Kopenhagen vorbei nach Norden. Am frühen Nachmittag drehte der Wind mal wieder auf. 7 Bft. Spasssegeln gehtb anders. Auf 10 Meilen kreuzen bei 6-7 Bft hatten wir keine Lust und liefen deshalb Helsingør an. Hafen rappelvoll. Machten schließlich im Päckchen an einer echt starken Forgus Yacht fest. Wetter sommerlich. Zum Dinner gab’s Spaghetti al Gamba. Logenplatz inklusive. Mit Blick aufs Schloss…
    Position: N 56°02,658′ E 12°37,083
    Log: 38sm. Summe: 111sm
    °

    image

  • Die Leinen sind gelöst. Tag 1.

    Nach ganz, ganz großem Einkauf, sind wir heute noch bei leichten nördlichen Winden zur Reede Barhöft gesegelt. Teilweise auch unter Motor, denn der Wind war oft recht schwach.
    Vor Barhöft liegen neben uns noch weitere 6 Segelyachten. Auch Barhöft sieht voll aus. Nervig, wie immer, die vielen Angler-Motorboote. Alles andere Top! Kaum Wind, super Sonnenuntergang und zum Dinner gab’s Dorsch mit Tomatenreis.
    Statistik: 16:50 – 20:10; 15 sm; 15 sm.
    Position: N 54° 26,366579‘ E013°02,66012‘

  • Vatertagstörn

    Vatertag_2015_7

    Das lange Wochenende nach Vatertag nutzten wir für einen kleinen Törn in die Boddenlandschaft. Ziel war Prerow.
    Gemäß NfS waren nur partielle Mindertiefen zu erwarten, und das nur im Bereich nördlich der Verzweigung, westlich der Meiningen Brücke (WSA Stralsund, NfS)
    Vom ursprünglichen Plan, die Meiningen Brücke am Vatertag, um 17.45 Uhr, zu passieren, ließen wir ab und blieben stattdessen beim Zingster Yacht Club, wo wir zuvor nur die Wartezeit verbringen wollten.
    Wetter war herrlich, kein weiteres Boot am Steg besetzt und der Ausblick einfach zu schön. Weniger schön allerdings die Liegegebühr, neben der auch noch eine Kurtaxe i.H.v. 2,80 EUR pro Person zu entrichten war. Das einzig gute daran sind vermutlich die freibleibenden Liegeplätze, für diejenigen, die immer noch in Zingst anlegen wollen.
    Am nächsten Morgen lagen wir rechtzeitig vor der Meinigen Brücke und nutzten die Öffnung um 9.45 Uhr. Danach wurde es spannend. Zwischen Tonne 28a und 27 versandet das Fahrwasser von Süden her. Wir blieben hängen, konnten uns aber leicht wieder freifahren. Nach dem Abzweig in den Prerower Strom, zwischen RGR-Tonne und P2/P4 hingen wir, mittig im Fahrwasser, wieder fest. Mit viel Gas und Ruder hart Sb kamen wir wieder frei und „drüber“. Bis P10 war die Wassertiefe dann etwa 1,80 Meter im Prerower Strom dann immer deutlich über 2 Meter. Auf dem Rückweg hielten wir uns an der besagten Stelle direkt auf dem grünen Tonnenstrich, auch dort jedoch wieder leichtes hängenbleiben. Mit DANJA kommen wir definitiv erst nach dem nächsten ausbaggern wieder. Über 1,5 M Tiefgang besteht hier das Risiko, allein nicht wieder freizukommen.
    Der Prerower Strom selbst ist einen Törn absolut wert. Herrliche Natur, Kraniche, Schwäne und andere Wasservögel, wohin man auch schaut, während man auf dem, in einen breiten Schilfgürtel eingebetteten Strom, durch die grünen Wiesen fährt oder segelt.
    In Prerow selbst waren wir bis zum späten Nachmittag der einzige Gastlieger, nur drei weitere, deutlich kleinere Segelboote kamen noch hinzu.
    Den Strand erreicht man in ca. 20 min zu Fuß. Sollte man unbedingt einplanen.
    Der Hafenmeister ist freundlich, die Liegegebühr günstig. Alle Einkaufsmöglichkeiten liegen fußläufig im Ort. Wir bleiben nur eine Nacht, am Samstag ging es zurück nach Barth, wo noch einige Arbeiten am Schiff anstanden.

    [slideshow_deploy id=’1074′]

  • |

    Ansegeln 2015

    Boddensegeln

    Nachdem unsere Danja am 27. März als eines der ersten Boote in Barth zurück ins Wasser gelassen wurde, verließen wir am Samstag, 3. April, unseren Liegeplatz zum Ansegeln der Saison 2015.

    Das Ziel gab uns Anja vor, die am 8. April ab Greifswald ihre vorzeitige Rückfahrt in den Süden antreten musste. So segelten wir bei günstigem Wind via Barhöft, Glewitzer Wiek (Ankern) und Wieck (Yachtservice Greifswald) nach Greifswald, wo wir für eine Nacht bei der Hanse-Werft festmachten.

    Am Mittwoch ging es dann wieder zurück, gegen den Wind, mit vielen Kreuzschlägen, durch den Strelasund nach Norden. Vor Neuhof Marina übernachteten wir vor Anker, bevor es am Donnerstag weiterging, bis Vitte, Hiddensee. Nach vielen eisigen Nächten erreichte der Frühling dann endlich auch den Norden: Am Freitagmorgen war es bei Windstille so warm, dass wir in T-Shirt in der Plicht unser Frühstück genießen konnten.

    Es folgte ein sehr ruhiger Tag auf dem Wasser, teilweise mit Motorunterstützung, teilweise treibend, teilweise segelnd rund Dornbusch bis Reede Barhöft. Absolut faszinierend war das klare Wasser vor Hiddensee. Bei 6 Metern Wassertiefe waren noch alle Details am Meeresgrund zu sehen.

    Der Samstag brachte uns dann wieder zurück nach Barth, wo es am Abend wettertechnisch wieder sehr ungemütlich wurde. Durch eine Kaltfront wurden mit Sturm die mehr als 20°C Tagestemperaturen vom Samstag fortgeblasen. Da unser Ansegeltörn jedoch beendet war, blieben wir ganz entspannt…

    [slideshow_deploy id=’1040′]

    Hier noch einige Fakten „for the records“:

    Die Woche war sehr windig. Mit Ausnahme des Freitags begleiteten uns täglich 5 Bft (plus/minus) Wind. In den Boddengewässern und dem Strelasund unproblematisch, nur auf dem Greifswalder Bodden bildeten sich bei NO-Winden eine unangenehme Welle von ca. 1 Meter.

    Anfang April ist um Rügen vom Frühling wenig spür- und sichtbar. Die Temperaturen im Schiff gingen am frühen Morgen runter auf 5-7° C. Ohne Dieselheizung wäre das sehr ungemütlich. Scheint die Sonne jedoch, dann hat sie schon jede Menge Kraft und entschädigt für das unterkühlte Schiff in der Nacht. Überall ist man eines der wenigen Boote auf dem Wasser. Alle Häfen sind so gut wie leer, die Sanitäranlagen stehen einem geradezu exclusiv zur Verfügung.

    Anfang April ist auch Heringszeit. Angler aller Orten. Und natürlich auch die Fischeiaufsicht. Wir kauften unseren Fisch beim Fischhändler. Zumeist gibt’s Zander und Dorsch.

    Zu den Liege- und Ankerplätzen:

    Barhöft: Nach uns kamen nur noch zwei weitere Segelboote, dennoch war der Hafen durch zahllose Freizeitfischer sehr belebt. Offenbar hat sich hier eine Charterbasis für „Petrijüngermotorboote“ etabliert. Am Morgen und Abend herrscht reges, fast schon nerviges Motorboot Kommen und Gehen.

    Neuhof: Rinne war noch nicht betonnt. Plotter empfehlenswert. Ankern nordwestlich der Hafeneinfahrt bei 2 M Wassertiefe gut möglich. Viel Schlick. Weniger als 10 Boote im Hafen.

    Yachtservice Greifswald (halbe Meile hinter der Klappbrücke von Wieck, Nordufer):  Ca 5 Boote im Wasser, ansonsten alle Anleger frei. Die Duschanlagen sind komplett neu renoviert, alles vom Feinsten, und mit der Liegegebühr (EUR 1.50 pro Meter) bereits bezahlt.

    Glewitzer Wiek: Rinne durchgehend bis Tonne 8 (r) 2,5 Meter oder mehr. Guter Ankergrund.

    Vitte: Rinne bestens betonnt, Wassertiefe durchgängig 2.20 M oder mehr. 20 EUR für 11M recht teuer.  Duschen nur mit Duschmarken. Die verkalkten Duschköpfe lassen keinen Duschspaß aufkommen. Ansonsten sauber und gepflegt.

    Zu guter letzt die Statistik:

    Gesamtweg 139sm, davon 31 unter Motor.

    [wpgmza id=“12″]

  • Absegeln 2014

    Über den 3. Oktober verbrachten wir noch eine kurze Woche auf unserer Danja. Neben einem kleinen Ausflug stand erstmalig das Einwintern an – oder besser die Vorbereitungen dafür. Am Dienstag reisten wir an, ich mit einem kleinen Umweg über Bremerhaven, um einige verbliebene „Hardware“ abzuholen: Abdeckplanen, Gurte, Farben… . Den Lagerbock wurden wir noch kurzfristig „los“, beim Barther Yachtservice konnten wir ihn nicht gebrauchen.
    [slickr-flickr tag=“Absegeln_2014″]

    Das Wetter für diese Woche war als spätsommerlich mild vorhergesagt. Leider war die Warmluft aus dem Süden sehr feucht und der Himmel statt sommerlich blau, eher in Nebel gehüllt. Schreckte uns jedoch nicht, und am Mittwoch Vormittag legten wir, bei südwestlichen Winden um 2Bft Richtung Barhöft ab. Der Wind reichte eben so aus, uns mit 2 Knoten vorwärts zu bringen. Zeitlupe-Segeln. Auf Motoren hatten wir aber keine Lust und so entschieden wir uns im Grabower Bodden vor Dabitz vor Anker zu gehen und den Nachmittag dort ausklingen zu lassen. Nach 15.00 Uhr schaffte es die Sonne schließlich auch noch, den Dunst aufzulösen und bescherte uns eine Runde Sonnenschein. Wir ließen unser Beiboot ins Wasser und machten eine Fotosession mit Danja und einen kleinen Ruderausflug in den Hafen Dabitz. Sogar ins Wasser, gingen wir noch einmal. Aber nur gaaaanz kurz, denn die Wassertemperatur war weit entfernt von sommerlich.

    Zum Dinner war es wieder kühler, nach dem Bad zuvor, bot sich somit eine gute Gelegenheit, die Heizung zu testen. Klappte bestens, insbesondere deshalb, weil wir diesesmal mittels Rohr-Verbindungsstück dafür gesorgt hatten, dass die Zuluft frisch war. Die Nacht war windstill, nicht eine Welle bewegte das Schiff. Fast schon unheimlich.

    Am Donnerstag wiederholte sich der Wetterablauf vom Vortag. Nebel bzw. Dunst, wenig bis gar kein Wind, nach Mittag dann zunehmend heiter. Wir segelten zunächst weiter Richtung Barhöft und mussten später auch noch den Motor zu Hilfe nehmen. Um 13.00 Uhr fiel auf Reede Barhöft der Anker. Wir steckten viel Kette und gruben den Anker gut ein. Er hielt auf Anhieb. Den Nachmittag verbrachten wir mit lesen, Ausblick genießen und Boot putzen. Auch der Zoll schaute mit seinem Patroullienboot kurz vorbei. Es blieb bei einem kurzen „Woher-Wohin“, dann waren wir wieder allein. Wir waren froh, nicht in Barhöft angelegt zu haben. Der zur Mittagszeit fest leere Hafen füllte sich zusehends, war am Abend gerammelt voll und bis spät in die Nacht hinein hörte man lautes Gegröhle, bis zu uns herüber. Musste irgend ein Fischerfest oder ähnliches gewesen sein.

    Wir genossen den spektakulären Sonnenuntergang und die Aussicht. Das Dinner gab’s draußen, so war war es. Noch lange in die Nacht hinein saßen wir draußen, zählten Sterne und erfreuten uns an der herrlichen Luft.

    Es war erneut eine ruhige Nacht, erst die am Morgen aus Barhöft auslaufenden Boote erzeugten etwas Bewegung im Schiff, als ihre Bugwellen bei uns ankamen. Wie gern wären wir weitergesegelt, doch in Barth wartete noch einiges an Arbeit auf uns: Wir mussten Danja für das Auswassern und Einwintern vorbereiten. Der Rückweg verlief ähnlich geruhsam wie die letzten beiden Tage, der Wind bließ nur schwach, zeitweise setzte er sogar ganz aus. Mit gut durchtrockneten Segeln legten wir um halb eins wieder in Barth an und machten uns alsbald an die Arbeit. Putzen, Segel abnehmen und zusammenlegen, Ölwechsel vorbereiten…

    Ging alles langsamer als gewünscht, für’s erste Mal aber sicherlich ok. Auch Herrn Sauer bemühten wir noch ein, zwie mal übers Handy. Besonders das Leersaugen der Leitungen erforderte viel Geduld. Am Sonntag war es dann aber endlich geschafft – und wir auch 😉 Der Rest war Routine. Packen, Autofahren, im Stau stehen, etc…

     

  • September-Wochenende

    Vom 9.-14. September konnten wir endlich wieder für ein langes Wochenende auf unser Schiff zurückkehren. In Verbindung mit einer Dienstreise schaute ich bereits am Dienstag kurz nach dem Rechten. Alles war in bester Ordnung. Der Stromverbrauch betrug über die vier Wochen seit der Schiffstaufe bei abgeklemmten Batterien weniger als 20 Ah. Der Motor sprang auf Anhieb an und durfte sich 20 Minuten warm laufen. Ich legte noch Landstrom auf’s Schiff, schaltete den Kühlschrank an und vertröstete unsere Danja auf den Donnerstag, an dem Christine und Anja anreisen würden. Dann hieß es für mich leider für den Rest der Woche Arbeit vor Ort in Rostock Laage.

    Die Mädels hatten das Glück, einen perfekten Wetter-Donnerstag und Freitag an Bord verbringen zu dürfen. Es war herrlich warm und sonnig. So sollte es das ganze Wochenende bleiben, doch leider sollte sich diese Vorhersage wieder einmal als falsch erweisen. Es zog zu und blieb bedeckt, am Sonntag regnete es fast durchgehend. Lag sicherlich nicht an Daniel, der die Familiencrew am Freitag Abend vervollständigte.

    Das schlechte Wetter hielt uns aber nicht davon ab, doch einen kleinen Törn zu unternehmen: Am Samstag ging es von Barth unter Motor (bei 5-6 Bft östl. Winde) durch den Barther Bodden und an Barhöft vorbei, hinaus auf die Ostsee, bis vor vor Neuendorf-Strand (Hiddensee) wo wir für eine Stunde vor Anker gingen. Trotz ablandigem Wind war es recht unruhig, das schöne Wetter hatte sich bereits verabschiedet, weshalb Baden nicht mehr so angesagt war. Wir gingen wieder Anker auf und segelten zurück durch den Gelenstrom zur Reede Barhöft, wo wir uns als einziger Ankerlieger für den Abend und die Nacht vorbereiteten. Es gab Dorschfilet mit Salat und Kartoffeln. Lecker.

    IMG_8768

    Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück unter Segel und achterlichem Wind (wie immer 5-6 Bft 😉 zurück nach Barth. Eine nasse Angelegenheit, denn es wollte gar nicht aufhören zu Regnen. Um halb eins lagen wir wieder sicher auf unserm Liegeplatz und bereiteten Danja auf die nächste Wartezeit im Hafen vor. Um 1500 Uhr hieß es dann auch wieder einmal Abschied nehmen, diesmal für zwei Wochen, denn den 3. Oktober wollen wir wieder zu einem laaaangen Wochenende nutzen.

    Leider hatten wir einen weiteren Ausfall (technisch) zu beklagen. Der Plotter vermeldete No Fix, das GPS lieferte keine Daten mehr ins Netzwerk. Recherchen lassen den Verlust der internen Batterie vermuten, deren Lebenszeit mit maximal 10 Jahren veranschlagt ist. Das Teil ist fest mit der Platine verbunden, ein Austausch durch den Nutzer wohl nicht vorgesehen, eine Reparatur scheint nach Erfahrung anderer Nutzer nicht immer den gewünschen Erfolg zu bringen. Und wen überrascht es noch: Das Gerät ist nicht mehr erhältlich, kompatible GPS Sensoren von Raymarine krass teuer. Habe mich letztlich für ein technisch kompatible Gerät von Evermore für 80 EUR entschieden (gefunden bei Amazon). Wird diese Woche noch geliefert. Mal sehen wie es mit dem Einbau klappt…