Autor: Thomas

  • Überführungstörn Oktober 2010

    Die Nachbereitungen unsere Sommertörns waren noch nicht abgeschlossen, da landete in meiner Mailbox das Angebot einiger Überführungstörns für 1.Klasse Yachtcharter. Als ich am Abend die Website checkte, waren alle kostenlosen Törns bereits vergeben. Die Überführung einer Beneteau Cyclades 43 von Heiligenhafen nach Flensburg (in 5 Tagen) wartete allerdings noch auf Freiwillige. Wir zögerten nur kurz, dann waren die Urlaube beim Arbeitgeber eingetütet und die Yacht gebucht. Blieben noch eine Woche zur Vorbereitung, dann am 1. Oktober, ging es, mit je zwei Reisetaschen und Proviant im Auto, via Hannover (Übernachtung) nach Heiligenhafen, wo wir am 2.10.2010 den „Kahn“ übernahmen. Es war uns schon ein wenig mulmig zumute, denn die Cyclades 43 war echt groß. Und wir nur zu zweit. Allerdings war das Schiff mit Bug- und Heckstrahler, Radar und Autopilot ausgestattet, das Wagniss also gut kalkulierbar…

    Um 12.00 hatten wir die Übernahme und das Beziehen unseres Schiffes für die kommenden 5 Tage abgeschlossen und waren bereit zum Ablegen in Heiligenhafen. Die Wettervorhersage war gemäß Windfinder vielversprechend. An der Westseite eines stabilen und umfangreichen Hochdruckgebiets über Weißrussland sollte es bei diesigem aber trockenem bis sonnigem Wetter mit 5-6 Bft aus SO blasen. Für die gesamte Törndauer. Wir waren gespannt…

    Alles in Allem wurde aus diese Überführung ein Törn an den wir viele gute Erinnerungen behalten werden. Details zum Törn stehen im Logbuch. Jedenfalls ging es in vier Etappen und einem Ruhetag von Heiligenhafen nach Flensburg Sonvik. Übernachtet haben wir jeweils in Häfen: Wendtorf an der Kieler Außenförde, Kappeln Grauhöft, Soenderborg und in Sonvik, dem Zielhafen. Außer am letzten Tag des Törns, von Soenderborg nach Flensburg bliesen konstant 5-6 Bft aus SO, mit 1-2 m Wellen. Wir segelten somit zumeist auf raumen Kursen mit einigem Schiften um Patenthalsen aus dem Weg zu gehen. Da der Autopilot entweder total schlecht kalibriert – oder schlicht kaputt war, mussten wir die gesamte Strecke (außer auf dem Schlag von Soenderborg-Flensburg) Ruder gehen. Trotz der kleinen Crew hatten wir Fame stets gut im Griff und waren zum Ende richtig stolz auf echt gute An- und Ablegemanöver. Auch seglerisch konnten wir unsere Fähigkeiten vertiefen und begrenzten das Motoren aufs An- und Ablegen sowie auf das Verlassen der Schlei (der Wind stand quasi auf der Nase). Insgesamt sammelten wir auf diesem Törn 96 Meilen auf dem Konto, 12 davon unter Motor.

    Überf.-törn Okt. 2010

    Ein interessanter Aspekt des Törns war die Rückkehr nach Heiligenhafen. Per Bahn und Bus ging es quer durch Schleswig Holstein. Eine Erfahrung der besonderen Art 😉 Für Christine definitiv ein Höhepunkt, sah sie doch auf der Strecke Flensburg-Kiel viele ihrer Arbeitsplätze in grauer Vorzeit und konnte lange in alten Erinnerungen schwelgen.

    Zahlen, Daten, Fakten:

  • Sommertörn 2010

    Zwei Wochen Südliche Ostsee auf der SY Genesis. So lautete unsere Buchung via PCO. Um möglichst bald die Prüfung für den SKS angehen zu können sollte dieser Törn einige Meilen auf Konto bringen, deshalb hatten wir uns Blekinge in Schweden als Ziel vorgenommen. Mit viel Erfahrung in Navigation und Avionik im Rücken war diese Aufgabe des Törns unproblematisch, zur Risikominimierung in Bezug auf das Segeln war das Vermeiden jeglichen vorhergesagten Starkwinds Pflicht, Segeln bei Nacht nicht geplant.
    Unser Plan war es, hin und zurück via Bornholm nach Blekinge zu segeln. Nachdem jedoch zwei Tage einem Sturm zum Opfer gefallen waren, änderten wir die Routenführung etwas und wollten auf dem Rückweg von Ystad aus zurück nach Rügen Segeln.
    Insgesamt legten wir auf diesem Törn 449 Meilen zurück, die größeren Schläge jeweils unter Segel (mit Ausnahme einer ausgedehnten Flaute auf der Rückfahrt von Ystad nach Süden).
    Neben Übernachtungen im Hafen verbrachten wir eine Nacht vor Anker in den Schären Blekinges und lernten dabei viele schöne Orte und Fleckchen Erde näher kennen. Highlights waren Hanö und die Schärenwelt zwischen Karlshamn und Karlskrona. Da wir leider nur zwei Tage dort verbringen konnten, steht seit Ende des Törn fest, dass dieses Gebiet einmal wieder Ziel eines Törns werden muss.
    Crew und Schiff kehrten unversehrt nach anstrengenden aber trotzdem schönen zwei Wochen wieder in den Heimathafen zurück. Wir hatten viel gelernt, beim An- und Ablegen nicht immer brilliert (ohne dass es jedoch jemals gefährlich wurde) und viel Erfahrung im Segeln einer Yacht und über das Leben darauf gesammelt.
    Besonders wichtig war für uns die Erkenntnis, dass dies nicht der einzige Törn bleiben würde. Das Segelfieber hat uns entgültig gepackt…

    Baltic Cruise mit der SY Genesis, 21.08.-04.09.2010.
    Alle Bilder zum Törn auf Flickr.

  • Mola Yachtcharter

    Vercharterer Mola. Charter einer Bavaria 34 vom 1.-7. Mai 2010 incl. Skipper. Charterbasis Breege auf Rügen.

    Es fehlen uns noch Vergleiche, dennoch hat uns Mola bei unserer ersten Charter nicht überzeugt. Wir werden vermutlich nicht wieder bei diesem Unternehmen mieten. Es war der dritte Törn der Saison für diese Yacht und der Zustand in dem wir sie antrafen lässt vermuten, dass Mola beim Unterhalt ihrer Yachten spart. Man mache sich selbst ein Bild:

    • Anzeige Fäkalientank auf 75%. Zustand des Tanks unklar. Wir sollten versuchen unterwegs den Tank auszupumpen 🙁
    • Verriegelung der Backofentür kaputt. Ließ sich nur mit Werkzeug öffnen.
    • Erst nach dem dritten Anzünden blieb die Flamme im Ofen an. Unklar was kaputt war.
    • Genua hatte Risse
    • Unterliek des Roll-Großsegels nahe Mast ca. 6 cm eingerissen.
    • Gasflasche quasi leer; musste nach dem ersten Abendessen getauscht werden.

    Angenehm war, dass der Skipper alle Formalitäten übernommen hatte und für uns deshalb außer dem Hallo und Tschüß im Büro nichts zu erledigen war.

  • Rund Rügen – Zusammenfassung

    Törn: Charter mit Skipper als Ausbildungstörn vom 1.05.-7.05.2010. Charterbasis Breege (Mola) und dann je nach Wetter im- oder gegen den Uhrzeigersinn einmal um die Insel. Das Ganze mit einer Bavaria 34. Aufgrund der Wettervorhersage gingen wir die Runde schließlich im Uhrzeigersinn an.

    Segeltörn Rund Rügen, 01.05.-06.05.2010

    Tag 1: Verlegung von Breege nach Vitte auf Hiddensee
    Tag 2: Vitte – Glowe
    Tag 3: Glowe – Greifswald-Wieck (Abbruch vor dem Königsstuhl wg. Verletzung Christines und Anlaufen von Sassniz).
    Tag 4: (Zunächst) Rücküberführung der Yacht nach Breege und Verbleib dort bis Charterende.
    Wetterbedingt dann doch über Greifswalder Bodden und Strelasund zurück zur Charterbasis, Zwischenstation in Neudorf.
    Tag 5: Neudorf – Stralsund, dort die Mannschaft wieder vervollständigt und weiterfahrt via Gellenstrom und Westküste Hiddensees nach Breege.
    Tag 6 und 7 fielen wg. Sturm aus.

    Wetter: Alles dabei von 1-2 Bft bei Sonnenschein, strammer Westwind, 4 mit Schauerböen bis 6, Starkwind und Wellengang deutlich über der Vorhersage und schließlich Sturm in der Vorhersage mit Böen bis 95 km/h.

    Fazit: Schönes Tourengebiet mit vielen Häfen und gutem Service, wenn auch nicht ungefährlich, wie schmerzhaft erfahren. Trotz häufigem Sonnenschein war es viel zu kalt. Die sanitären Anlagen der Marinas in und um Rügen sind zu schmutzig.

  • Rund Rügen – Tag 3

    So schön der gestrige Abend war, so unschön präsentierte sich der heutige Morgen. Winde aus Ost bis 5 Bft. mit Wellen bis 2 m versprach DP07, Kapitän Dietze. Gute Voraussetzungen für einen Schlag bis Wieck – dachten wir. Mit Groß als Havarieversicherung und gut gesichert motorten wir zunächst gegen den Wind bis nordwestlich des Königstuhls.

    Der Wind frischte derweilen deutlich auf und erreichte 6 Bft, die Wellen türmten sich ebenfalls zu beachtlicher Größe. Mit Helmut am Steuer fielen wir nach Süden ab, die Wellen kamen damit Schräg von der Seite und verstärten die Rollbewegungen. Beim Versuch die Fock zu setzen (ich löste die Reffleine an Backbord, Christine bereitete die Fockschot vor) hob mich eine Welle vom Plichtrand und ich fiel bei 45° Lage nach unten auf Christine, die sich gerade über den Plichtrand lehnte. Dabei zog sie sich – wie später diagnostiziert – eine Starke Rippenprellung zu.

    Sofort war klar, dass wir Sassnitz anlaufen würden. Christine hatte starke Schmerzen, eine Fraktur und schlimmer war nicht auszuschließen, über Handy 112 alarmierten wir den Rettungsdienst.
    Dieser erwartete uns dann auch an der Pier des Hafens und barg Christine vom Boot. Auch eine Notärztin kam noch hinzu und konnte uns immerhin dahingehend beruhigen, dass die Lunge nicht verletz war. Da sich allerdings die Milz unter der verletzten Stelle befindet, sollte Christine schnellstens für eine vollständige Untersuchung ins nächste Krankenhaus transportiert werden. Ich durfte im Rettungswagen vorn mitfahren, während es mit Blaulicht ins Sana Krankenhaus Bergen ging. Helmut blieb ziemlich geschockt – er machte sich Vorwürfe wegen des Zwischenfalls – auf der Loreley zurück.
    Für mindestens zwei Nächte sollte Christine wegen der Milz-Geschichte zur Beobachtung im Krankenhaus verbleiben – unser Törn war damit quasi hinüber. Ganz zu schweigen davon, dass bei den Schmerzen segeln ohnehin kaum möglich war. Mit Hilfe von Elke, Helmuts Frau, brachte ich am Abend noch einige Sachen ins Krankenhaus, es folgte eine unruhige und deprimierte Nacht für mich an Bord, für Christine im Zweibettzimmer.

  • Rund Rügen – Tag 2

    Marina in VitteDer Morgen begann kalt und trüb. Der Gang zu den Waschräumen verlangte einige Überwindung. Nach einem guten Frühstück mit Kaffee, Ei und aufgebackenen Brötchen hieß es Leinen los für einen Schlag via Kap Arkona nach Glowe.

    Durch die Fahrrinne zwischen Hiddensee und Wittow konnten wir bei nördlichen Winden endlich Segel setzen und erreichten nach gut drei Stunden und mittlerweile bestem Wetter Kap Arkona. Zeit für eine kleine Stärkung: Linsensuppe mit Wiener Würstchen.
    Segeln macht hungrig
    Frisch gestärkt übten wir danach Segelmanöver. Wenden, Halsen, Schiften…
    Bei nachlassenden Winden ging es schließlich auf raumem Kurs nach Glowe, wo wir gegen 17.oo das wohlverdiente Anleger-Bier genießen durften.
    Anlegerbierchen in Glowe

    Glowe ist ein nettes Örtchen, die frühe Ankunft nutzten wir für einen ausgedehnten Spaziergang entlang der Strandromenade und stärkten uns mit frischen Matjes-Brötchen an einer Fisch-Bude.

    Zum Dinner gab es schließlich Zucchini an Balsamico-Honig Dressing und Hähnchen Diavolo. Helmut genoss sprachlos. Hatten wir uns in sein Herz gekocht?

  • Rund Rügen – Tag 1

    Die längste Etappe eines jeden ersten Tages eines Chartertörns ist die Anreise. Von Ingolstadt nach Breege sind es gut 800 km, macht runde 10 Stunden Fahrzeit, Pausen inclusive. Unterwegs realisierten wir, dass es zwar Samstag war und demnach ein Einkauf bis spät am Abend möglich sein müsste, dies jedoch nicht auf den ersten Mai zutreffen würde. Blöde Hektik. Nahmen uns sogleich vor, bei allen weiteren Törns nicht bis zum Vorabend arbeiten zu gehen. Um nicht ohne jegliche Verpflegung an Bord gehen zu müssen fuhren wir den Berliner Hauptbahnhof an. Dort gibt es einen Tengelmann-Kaisers Supermarkt, womit der Törn verpflegungstechnisch gerettet war.

    Gegen 15.00 erreichten wir schließlich Breege. Da wir einen Skipper gebucht hatten, gab es für uns keinen Papierkram im Mola Charterbüro, frisch gestärkt mit einem Fischbrötchen gings deshalb schon bald an Bord der Loreley, eine Bavaria 34.
    Helmut Fiedler, unser Skipper, begrüßte uns freundlich und half beim Einräumen. Er schien ein netter Typ zu sein, auf ähnlicher Wellenläge wie wir und uns deshalb schnell sympathisch. Nach nur ganz kurzem Zögern folgten wir seiner Empfehlung noch an diesem Nachmittag Breege zu verlassen und Vitte (Hiddensee) anzulaufen. Ruckzuck legten wir ab und motorten die Fahrrinne nach Hiddensee und in den Hafen von Vitte. Unterwegs gab es viel Interessantes über Rügen zu hören. Nur wenige Boote waren ansonsten unterwegs, auch in Vitte selbst lagen neben uns nur noch drei weitere Segelyachten.

    Der Anleger-Bier-Brauch gefiel uns bestens. Wir werden ihn sicherlich pflegen und fortführen…
    Zum Dinner gabs Parmaschinken an Honigmelone und Spaghetti Bolognese. Helmut konnte es kaum glauben. War vielleicht noch vom letzten Törn Dosenfuttergeschädigt 😉

    Marina in Vitte

  • Ansegeln auf der Genesis II

    Um 8.45 Uhr hieß es Leinen los für einen Tagestörn auf dem Greifswalder Bodden. (Greifswalder-Yacht-Service Redmer & Wilke GmbH). Um 9.00 öffneten die Brückenwärter die Klappbrücke von Wieck und durch den Wiecker Hafen ging es unter Motor hinaus auf den Bodden. Eiskalt das Wetter, deshalb die gesamte Besatzung dick eingemummelt. Hinter Tonne G1 nahmen wir den Bug in den Wind, hissten die Segel und fielen ab auf HW-Kurs entlang des Fahrwassers in den Bodden. Blies recht anständig und die Genesis lief  mit über 7 kn Richtung Tonne Greifswald. Der Wind sollte rechts drehen über Nord auf Ost am Nachmittag, deshalb wählten wir eine Runde im Uhrzeigersinn um den Bodden mit Halt in Lauterbach. Es war noch Herings-Fangzeit, deshalb galt es den Zwangswegen zu folgen.

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    Wie es sich gehört – das Glück ist mit den Fleißigen 😉 – klarte es bald auf und eine nur von wenigen Wolken bedeckte Sonne spendete für einige Stunden Wärme. Vor Lauterbach stand uns der Wind dann direkt auf der Nase, deshalb setzten wir nach einigen Kreuzschlägen Kurs nach Ost und passierten Vilm im Norden mit Kurs auf Seedorf.

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    Im geschützten Hafen stärkten wir uns bei Eintopf (hatten eigentlich auf  frische Fischbrötchen gehofft) und genossen die Sonne. Gegen 14 Uhr mussten wir dann doch wieder aufbrechen, um noch vor Einbuch der Nacht nach Greifswald zurückkehren zu können.

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    Von Osten zog dann ab 15.00 schlechteres Wetter auf und ließ die Kälte zurückkehren. Wann immer möglich unter Blister und immer schön freibleibend von den vielen Fischernetzen segelten wir sodann zügig zurück nach Greifswald-Wieck, wo wir gegen 18.00 Uhr im Hafen festmachten.

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    Nach einer Runde Iso-Getränk 😉 und den weltbesten Matjesbrötchen am Hafen machte Peter den Smutje und zauberte aus den Resten seines zu Ende gehenden Ostertörns ein köstliches Dinner. Noch bis nach 23.00 Uhr wurde geklönt, gegessen und dann schließlich klar Schiff/Pantry gemacht. Dann hieß es leider Abschied nehmen von Peter, Gerhard und Marco.  Nochmal großen Dank an Peter, der diesen Törn ermöglichte. Wir haben viel gelernt und großen Spaß. Können es kaum erwarten, bis wir im August selbst die Leinen los machen dürfen.

    Zahlen, Daten, Fakten: 10.04.2010, Greifswald-Wieck – Greifswalder Bodden – Seedorf – Greifswald-Wieck. Teils bedeckt, teils sonnig, 6 – 10°C, Wasser 3°C, Wind 2-4 NW, über Mittag rechtsdrehend, nachmittags Ost. Log 42 sm.

  • Ansegeln auf der SY Genesis I

    Um halb vier klingelte der Wecker. 770 km auf vier Rädern nach Greifswald-Wieck. P. Thumel, Eigner der SY Genesis hatte uns zum Kennenlernen und Ansegeln seiner Hanse 370e eingeladen.

    Tolle Sache. Den Nachmittag über wurden wir zu Ausrüstung, Einrichtung und Technik der Yacht gebrieft, auf der wir vier Halbritter im Sommer zwei Segelwochen verbringen werden. Gerhard und Marco, ebenso Chartergäste 2010, nahmen das Angebot ebenfalls wahr, den Abend ließen wir alle mit einem guten Dinner im Hotel Utkiek ausklingen.

    Wetter in Wieck: Stark bewölkt, kurze Schauer, 10°C, gefühlte 0°C, gute Sicht.