Monat: September 2012

  • Dübe Yachtcharter

    In unseren Augen sehr empfehlenswert. Dübe Yachtcharter OHG ist ein Familienbetrieb mit spezialisierung auf Yachten der gehobenen Qualitätsklasse (Hallberg Rassy, Sunbeam, Najad…). Bietet einen guten Mix aus persönlicher Betreuung und sinnvollen Service-Leistungen. Insbesondere der Einkaufsservice hat es uns angetan. Ist schon eine riesige Erleichterung, wenn sich der Proviant bei Anreise bereits an Bord befindet.
    Die Yachten sind alle sehr gut gepflegt und unterhalten, die Preise erscheinen uns fair. Allerdings missfielen uns der kaputte Autopilot „unserer“ HR 34 sowie die völlig durchgelegenen Matratzen. Auch der eingebaute Lattenrost konnte hier wenig helfen.
    Ansonsten waren wir rundum zufrieden und werden in Zukunft sicherlich wieder mit Dübe chartern…

  • Sommertörn 2012 – Teil 3/3: Sejeroe bis Fehmarn

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    Am Morgen des 16.08. (Donnerstag) verließen wir Sejeroe in Richtung Samsoe. Wir wollten Langoer einen erneuten Besuch abstatten. Im Tagesverlauf drehte der Wind abflauend von NO auf S. Gegen Abend begann es sogar zu regnen. Unsere Route führte über das Linholm Loeb in den Stavns Fjord. Irgendwie war ich nicht voll konzentriert, sowohl dem Hatterev als auch dem Flach westlich des Lindholm Loeb kam ich näher als nötig. Erinnerte mich an die Fliegerei: Complacency Kills… . Ging aber alles gut und fuhren erneut ab Hafenausfahrt Serejoe unter Segel bis wir bei der Anfahrt von Langoer Havn auf südlichen Kurs drehen mussten.
    Wir blieben im Hafenbereich, das Wetter verführe uns nicht zu einem längeren Ausflug oder zum Baden. Im Kiosk gönnten wir uns lecker Hot Dogs…

    Am nächsten Morgen verhinderte Nebel einen frühen Aufbruch. Totale Flaute half zudem nicht bei dessen Auflösung. Erst gegen Mittach verzog sich der Nebel um Langoer herum und erlaubte das Ablegen. Kaum hatten wir motorend das Lindholm Loeb mit Ziel Ballen passiert, war er wieder da, der Nebel. Wir reduzierten die Fahrt deutlich und schlichen aufmerksam in den Nebel starrend nach Süden. Die Sicht variierte stark, mal schien die Sonne, mal war totale Suppe. Mindestens ein weiterer Segler tat es uns gleich, ab und an konnten wir ihn in einigen hundert Metern Entfernung sehen. Kurs und Plotter brachten uns schließlich um halb drei Uhr vor die Hafeneinfahrt von Ballen, just zu dem Zeitpunkt, wo sich der Nebel schließlich vollends auflöste. Im Hafen selbst war es schon recht voll, wir fanden jedoch einen guten Platz an der Nordmole, mit Blick auf den im Norden anschließenden Strand. Am Nachmittag war Abhängen angesagt. Wir gönnten uns frische Shrimps im Cockpit, frisch gebackene Zimt-Teilchen aus der Bäckerei und am Abend gab’s frischen Fisch. Auch war rasch der Entschluss gefasst hier einen weiteren Stehtag zu verbringen, denn der Sommer hatte sich wieder in voller Pracht durchgesetzt.

    Füllte sich am Freitag der Hafen schon beachtlich, konnten wir am Samstag staunend beobachten, wie viele Boote tatsächlich in solch einen Hafen passen. Es riss tagsüber gar nicht mehr ab, bis schießlich am Abend keine Päckchen mit weniger als 3 Booten an den Molen oder Stegköpfen lagen (wir wuchsen zum dreier-Päckchen…).

    Am Sonntag ging es weiter nach Kerteminde. Wir wollten zeitig los und unsere Nachbarn im Päckchen spielten alle mit so dass wir nach einigem Schieben und Ziehen um 08:15 Ballen Havn verließen. Es war weiterhin sehr sommerlich mit nur mäßigen Winden. Der Blister kam ein weiteres Mal zum Einsatz, bis gegen Mittag der Wind ganz einschlief. Unter der Küste schien es noch etwas länger einen brauchbaren Landwind zu geben, wir hatten unseren Kurs jedoch zu weit draußen abgesetzt und motorten ab Mittag bis zu unserem Ziel, welches wir um 14.00 Uhr erreichten. Es war mittlerweile so heiß geworden, dass wir beim Anlegen richtig ins Schwitzen kamen. Heiß war es offenbar auch den Einwohnern von Kerteminde. Der an die Marina anschließende Strand war so voll, dass nicht mehr viele Kerteminder zu Hause sein konnten 😉

    Am Montag ging es für uns weiter, unter der Großen Belt Brücke hindurch nach Omoe. Der Wind war zurück und erlaubte schönes Segeln – bei immer noch sommerlichen Temperaturen. In Badehose und T-Shirt unter der Brücke hindurch. Kommt so oft sicherlich nicht vor… . In Omoe Havn gönnten wir uns ein frühes „Dinner“ im Hafenrestaurant. Ein kulinarische Erlebnis der anderen Art: Die Pizza aus der Tiefkühltruhe, der Fisch aus der Tüte durch die Fritöse auf die Teller. Wir hatten wohl bisher nicht viel verpasst!

    In der Nacht auf Dienstag blies es kräftig. So langsam aber sicher ging der Sommer wohl doch zu Ende. Für Mittwoch versprach der Wetterbericht den Durchgang einer Kaltfront mit entsprechend starkem Wind aus West. Wir verließen Omoe nach Süden und entschieden noch während des Schlags nach Spodsbjerg zu segeln. Nakskov, unser ursprüngliches Ziel, war bei der sich bestätigenden Wettervorhersage nicht mehr empfehlenswert, evtl. hätten wir die gesamte Zufahrt gegen starken Wind ankämpfen müssen. Spodsbjerg selbst ist ein sehr schöner Hafen mit spitzen Anlagen. Wir tankten schon mal voll, um uns das Tanken in Fehmarn zu sparen

    Für den Mittwoch, unserem letzen Tag auf See, versprach der Wetterbericht Wind SW um 4, westdrehend, zunehmend 6-7, Gewitterboen, später W 6. Wir waren also gewarnt und wappneten uns für die Überfahrt nach Fehmarn. Es wurde schließlich reichlich stürmisch, der Durchgang der Kaltfront erwischte uns genau zwischen Langeland und Fehmarn, mit Reff 2 liefen wir nach Osten ab, um nicht westlich Fehmarn auf Legerwall zu geraten. Einzig den Wechsel auf die Normal-Fock statt der Genua hätten wir vielleicht besser machen können. So segelten wir raum oder auf Halbwind bis zur SO Ecke von Fehmarn, wo wir dann doch noch einmal den Motor bemühen mussten, um gegen den Wind bis Burgtiefe zu kommen.
    Diese Überfahrt bleibt sicherlich in Erinnerung. War schließlich unsere erste „Sturm“-Erfahrung. Peter Pan gab uns jederzeit ein sicheres Gefühl, lag super am Ruder und in der Hand, auch als uns bei bis zu 30 Knoten Wind mit Blitz und Donner der Regen auf die Kapuze prasselte und die Wellen zu beachtlicher Größe anschwollen änderte sich das nicht. Wir waren aber auch nicht traurig, dass der Spuk nach einer Stunde wieder vorbei war und wir nur noch mit dem starken Wind zurechtkommen mussten…
    In Burgtiefe zirkelten wir schließlich nach acht Stunden und noch immer 6 Bft. Wind sicher in eine freie Box und konnten alsbald aufatmend zum Anlegerbier greifen.

    Am Donnerstag gaben wir Peter Pan dann zurück und machten uns auf dem Heimweg, um an Daniels OL – Abschlussfeier teilnehmen zu können. Da der Sommer ohnehin vorbei war, machte der verlorene Segeltag gar nicht mehr so viel aus…

    Für die Statistik:
    Sejeroe – Langoer 18 (total 243) DKR 160,-
    Langoer – Ballen 10 (total 253) DKR 160,-
    Ballen – Kerteminde 25 (total 278) DKR 150,-
    Kerteminde – Omö 25 (total 303) DKR 140,-
    Omö – Spodsbjerg 22 (total 325) DKR 150,-
    Spodsbjerg – Burgtiefe 40 (total 365)

  • Hummer

    Für alles gibt’s ein erstes Mal. Auch für die Zubereitung eins Hummers.
    Wir ergatterten das Tier direkt vom Fischer in Serejö Havn auf unserem Sommertörn 2012. Frisch vom Fischer auf den Tisch sozusagen.
    Wir transportierten das muntere, ca. 1 kg schwere Kerlchen in einer Schüssel, ein feuchtes Handtuch sollte ihn zunächst vor Austrocknung schützen.
    Er passte gut in unseren größten Topf, in dem wir reichlich Salzwasser zum kochen brachten. Alternativ verwende man Gemüsefonds- oder Brühe, die wir nicht hatten. Merke: Man tötet den Hummer, indem man ihn Kopf zuerst in sprudelnd kochendes Wasser gibt. (Das ist die einzige in Deutschland erlaubte Methode…)
    Für die ersten 500 gr. seines Gewichts lässt man den Hummer 10 min kochen, für die nächsten 500 gr. weitere 10 min köcheln. Für die jeweils nächsten 500 gr. (hätte nicht in unseren Topf gepasst) hängt man weitere 5 min an.
    Das ganze reicht man dann mit zerlassener Butter (evtl. mit Knoblauch) und Zitrone.
    Guten Appetit – und viel Spaß beim Zerlegen 😉

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  • Sommertörn 2012 – Teil 2/3: Christianshavn bis Sejerö

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    Wir verließen Kopenhagen am Samstag morgen, bei bestem Sommerwetter, wenn auch ohne Wind. Motoren war angesagt. Bis zu unserem ersten Ziel, der Insel Ven. Wir erreichten den Hafen von kyrkbacken bereits um Mittag, dennoch war er bereits total überfüllt. Vierer-Päckchen von allen Seiten, laute Party, es blieb gerade noch Platz zum Umdrehen und schon waren wir wieder draußen.
    Wir ankerten gleich um die Ecke, auf 4m Tiefe und blieben. So schön war es hier. Erst gab es Apfelküchle, dann machte Anja ihren Paddelschein 😉 und schließlich hieß es bei locker 25°C im Schatten ausgiebig baden gehen.

    Auch am Sonntag, 12.08. blieb es sommerlich – ohne Wind. Um 08:45 verließen wir den Ankerplatz mit Ziel Gilleleje. An Segeln war wieder nicht zu denken. Glassy Sea…
    Um 12:30 hatten wir festgemacht. Gilleleje ist ein attraktiver Fischereihafen mit großen Yachthafen, wo wir problemlos Platz fanden. Es war Hafenfest – oder so ähnlich. Jedenfalls gab’s frischen Fisch, dann gingen wir wieder baden, gleich vom Badesteg des Yachtclubs. Mehr als einmal, denn es war weiterhin sehr sommerlich.
    Zunächst spielten wir mit dem Gedanken einen Tag in Gilleleje zu bleiben, der Wetterbericht versprach jedoch stabile östliche Winde und wir entschieden weiter nach Westen zu segeln. Dafür gab’s dann perfektes Segelwetter. Viel Sonne und stabile 6 Knoten Wind aus Ost. Wir wagten uns an den Blister, setzten ihn erfolgreich und segelten in der Folge gut 6 Stunden vor dem Wind in Badehose und T-Shirt unter dem bunten Tuch. Alles in allem besserten wir die Statistik mit reichlich 9 Stunden Segelzeit von Hafenaus- bis Hafeneinfahrt Odden Havn wieder etwas auf.

    Odden Havn erwies sich als schicker kleiner Hafen mit ausreichend Platz und wenigen Gastliegern wie wir. Es gibt ein kleines Restaurant, die Preise waren jedoch so hoch, dass wir es vorzogen, trotz der späten Stunde die Bordküche zu bemühen.

    Am nächsten Morgen marschierten wir nach dem Frühstück zum etwa 1 km entfernten Supermarkt um die Vorräte aufzufüllen, bevor wir dann um halb elf Richtung Serejö ablegten. Der Wind blies erneut stabil mit 10 Knoten aus NO und erlaubte erneutes segeln von Hafen zu Hafen via Snekke Löb, dem einzigen Durchgang durch das Sjellands Rev, das sich von Odde viele Meilen nach NW ins südliche Kattegatt erstreckt.
    Serejö Havn erwies sich rasch als perfekter Platz für einen Stehtag: Ein Strand direkt neben der Marina, hochsommerliches Wetter und kein Trubel. Im Ort findet sich ein Supermarkt, Fischer verkaufen ihren Fang gern an die Segler im Hafen (wir ergatterten einen Hummer 🙂 – kurz: perfekt…

    Für die Statistik:
    Christianshavn – Kyrkbacken, Insel Ven 15 (total 149)
    Kyrkbacken – Gilleleje Havn 21 (total 170), Hafengebühr 150 DKR (f. Breite 3.5 m)
    Gilleleje – Oddden Havn 35 (total 205), Hafengebühr 150 DKR
    Odden Havn – Serejö Havn 20 (total 225), Hafengebühr 150 DKR

  • Sommertörn 2012 Teil 1/3: Burgtiefe bis Christianshavn

    Sommertörn 2012 vom 04.08.-23.08.2012 mit HR 34 Peter Pan
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    Kopenhagen war das Haupt-Ziel dieses Törns, die Windvorhersage (zunächst schwach windig, später für mehrere Tage NW bis N) half uns zu dem Entschluss gegen den Uhrzeigersinn um Seeland herum zu segeln.

    Am Sonntag, 5.8. um 09:15 Uhr ging es los. Nysted wurde zum Ziel des ersten Schlags. Nur um die Mittagszeit frischte der Wind etwas auf und wir konnten 3 Stunden segeln verbuchen. In Nysted versammelten sich gerade eine große Zahl Traditionssegler zur Haifischkutter-Regatta Nysted – Rostock. Wir ergatterten noch einen Platz zwischen zwei der alten Segelschiffe und hatten entsprechend viel zu schauen an diesem ersten Abend. Die Liegemöglichkeiten in Nysted sind übrigens – nicht nur bei solch einer Veranstaltung – begrenzt.

    Für Montag waren von SO auf SW drehender sowie auffrischender Wind vorhergesagt. Es regnete, als wir in Richtung Klintholm ablegten. Der Regen begleitete uns bei abflauendem Wind bis um die Mittagszeit herum. Nördliche der Gedser Odde war die Regenfront endlich durch, der Wind drehte auf SW und frischte bei zunehmend sonnigem Wetter auf. Endlich konnten wir den Motor ausschalten und Groß und Genua setzen. In flotter Fahrt ging es bis Klintholm, wo wir um 16.30 Uhr längsseits im westlichen Hafenbereis festgemacht hatten.
    Wir segelten zumeist mit achterlichem Wind und experimentierten mit der optimalen Segelführung. Lernten dabei, dass vor dem Wind die Genua ohne ausbaumen kaum zusätzliche Geschwindigkeit bringt.
    In Klintholm Havn findet sich ein SPAR Supermarkt gleich gegenüber des Fischereihafens, also in nächster Nähe. Das erwies sich als sehr vorteilhaft, denn der Wind frischte bis Sturmstärke auf und wir saßen 2 volle Tage fest.

    Am Donnerstag, bereits um 05.40 Uhr, hieß es endlich wieder „Leinen los“, mit Ziel Kopenhagen. Volle 7 Stunden Segelzeit konnten wir der Statistik hinzufügen, bis sich Nähe Drogden unter Quellwolken Flaute einstellte. Die verbleibenden 12 Meilen motorten wir nach Flakfortet, wo wir den nächsten Morgen abwarteten, um in Kopenhagen/Christianshavn einen Liegeplatz zu finden.

    Am Freitag Morgen legten wir zeitig ab (08:45) um mitten in Kopenhagen einen Liegeplatz zu finden – und wir hatten Glück. Nur 100m nach dem Einbiegen in den Christianshavn-Kanal fanden wir einen Liegenplatz, dessen Besitzer übers Wochenende unterwegs war. Wie wir später feststellten, hätten wir auch in Christanshavn Marina eine freie Box gefunden (incl. Dusche), im Kanal ist es jedoch so eng, dass wir lieber im Bereich der Trangraven Marina blieben. Im Zuge eines Brückenschlags von der Altstadt Kopenhagens nach Christianshavn waren die Sanitäranlagen geschlossen, das angebotene Provisorium völlig inakzeptabel. Wir haben’s überlebt – ungeduscht 😉
    Auf dem Programm standen sodann ein frühes Anlegerbier sowie eine Stadtbesichtigung per pedes. Der Trubel und Lärm schmeckte uns gar nicht. Kopenhagen ist halt ’ne typische Großstadt mit historischen Gebäuden, Regierungsgebäuden, Schloss, Touris etc. Einstimmig wurde die Entscheidung gefällt, bereits am Samstag Kopenhagen wieder zu verlassen.

    Für die Statistik:
    Burgtiefe – Nysted 32 (total 32), Hafengebühr 165 DKr
    Nysted – Klintholm 43 (total 75), Hafengebühr 175 DKr
    Klintholm – Flakfortet 52 (total 127), Hafengebühr 140 DKr (+40 DKr Strom)
    Flakfortet – Christianhavn 7 (total 134), Hafengebühr 220 DKr (Trangravn Marina)

  • Sommertörn 2012 – Rund Seeland

    War das schööööön. Fast drei Wochen unterwegs, 10 Tage davon perfekten Sommerwetter. In T-Shirt unter der Großen-Belt-Brücke durch, fast täglich geschwommen, wunderschöne Sonnenuntergänge gesehen, frischen Lobster verspeist und eine halbe Bibliothek leergelesen (ok, ist übertrieben;)…

    Die Route führte und gegen den Uhrzeigersinn um Seeland herum, zunächst bis Kopenhagen, dann ins Kattegat bis Odden Havn, weiter zu den Inseln im südwestlichen Kattegatt und schließlich durch den Großen Belt zurück nach Fehmarn.
    Fünf Stehtage hatten wir uns gegönnt, zwei davon eher unfreiwillig, und legten insgesamt 365 sm zurück.
    Highlights waren Ven, Serejö und Ballen, am wenigsten gefallen hatte uns Kopenhagen. Details in den folgenden Posts…

    Hier unsere Liegeplätze in der Übersicht:

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