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Willst du segeln gehen, musst du erst die Leinen lösen…

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Sommertörn 2012 – Teil 2/3: Christianshavn bis Sejerö

September 10th, 2012 · No Comments · Logbuch

Wir verließen Kopenhagen am Samstag morgen, bei bestem Sommerwetter, wenn auch ohne Wind. Motoren war angesagt. Bis zu unserem ersten Ziel, der Insel Ven. Wir erreichten den Hafen von kyrkbacken bereits um Mittag, dennoch war er bereits total überfüllt. Vierer-Päckchen von allen Seiten, laute Party, es blieb gerade noch Platz zum Umdrehen und schon waren wir wieder draußen.
Wir ankerten gleich um die Ecke, auf 4m Tiefe und blieben. So schön war es hier. Erst gab es Apfelküchle, dann machte Anja ihren Paddelschein 😉 und schließlich hieß es bei locker 25°C im Schatten ausgiebig baden gehen.

Auch am Sonntag, 12.08. blieb es sommerlich – ohne Wind. Um 08:45 verließen wir den Ankerplatz mit Ziel Gilleleje. An Segeln war wieder nicht zu denken. Glassy Sea…
Um 12:30 hatten wir festgemacht. Gilleleje ist ein attraktiver Fischereihafen mit großen Yachthafen, wo wir problemlos Platz fanden. Es war Hafenfest – oder so ähnlich. Jedenfalls gab’s frischen Fisch, dann gingen wir wieder baden, gleich vom Badesteg des Yachtclubs. Mehr als einmal, denn es war weiterhin sehr sommerlich.
Zunächst spielten wir mit dem Gedanken einen Tag in Gilleleje zu bleiben, der Wetterbericht versprach jedoch stabile östliche Winde und wir entschieden weiter nach Westen zu segeln. Dafür gab’s dann perfektes Segelwetter. Viel Sonne und stabile 6 Knoten Wind aus Ost. Wir wagten uns an den Blister, setzten ihn erfolgreich und segelten in der Folge gut 6 Stunden vor dem Wind in Badehose und T-Shirt unter dem bunten Tuch. Alles in allem besserten wir die Statistik mit reichlich 9 Stunden Segelzeit von Hafenaus- bis Hafeneinfahrt Odden Havn wieder etwas auf.

Odden Havn erwies sich als schicker kleiner Hafen mit ausreichend Platz und wenigen Gastliegern wie wir. Es gibt ein kleines Restaurant, die Preise waren jedoch so hoch, dass wir es vorzogen, trotz der späten Stunde die Bordküche zu bemühen.

Am nächsten Morgen marschierten wir nach dem Frühstück zum etwa 1 km entfernten Supermarkt um die Vorräte aufzufüllen, bevor wir dann um halb elf Richtung Serejö ablegten. Der Wind blies erneut stabil mit 10 Knoten aus NO und erlaubte erneutes segeln von Hafen zu Hafen via Snekke Löb, dem einzigen Durchgang durch das Sjellands Rev, das sich von Odde viele Meilen nach NW ins südliche Kattegatt erstreckt.
Serejö Havn erwies sich rasch als perfekter Platz für einen Stehtag: Ein Strand direkt neben der Marina, hochsommerliches Wetter und kein Trubel. Im Ort findet sich ein Supermarkt, Fischer verkaufen ihren Fang gern an die Segler im Hafen (wir ergatterten einen Hummer 🙂 – kurz: perfekt…

Für die Statistik:
Christianshavn – Kyrkbacken, Insel Ven 15 (total 149)
Kyrkbacken – Gilleleje Havn 21 (total 170), Hafengebühr 150 DKR (f. Breite 3.5 m)
Gilleleje – Oddden Havn 35 (total 205), Hafengebühr 150 DKR
Odden Havn – Serejö Havn 20 (total 225), Hafengebühr 150 DKR

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